Ottis Leben

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2019


Das Jahr 2019 begann ganz gemütlich.
Wir haben unsere Radtour geplant - dazu mehr im Mai.
Es gibt zwei neue Otti Bücher - von der Radtour 2017 und 2018

Der dicke B.A. hatte wieder am 29. Februar Geburtstag. Diesmal gab es eine Konzertkarte für Ela.




Die Bahn nach Berlin war 30 Minuten schneller, als der Fahrplan.
Dafür war dan die Rückfahrt nicht nur verspätet, der Zug fuhr ganz woanders hin.
Als Entschädigung haben wir zwei Tafeln Schokolade bekommen.

Zu Ostern gab es ein Backbord- und ein Steuerbord-Ei.
... und aus dem Mais auf der Pizza wurde einfach kein Popcorn.

Im Bundesamt haben wir zwei Neue begrüßt und ihnen den wichtigsten Satz beigebracht.
Nachsprechen: "Ich bin nicht zuständig!"

Das Moseltal ist auch immer an der selben Stelle, wenn wir vorbei fahren.


Im Mai wollten wir wieder 500 Kilometer in fünf Tagen radeln.
Zuerst ging es nach Bonn zum Bahnhof und mit dem Zug nach München.
In München haben wir uns die Stadt angeschaut.

Bei der Rundfahrt haben wir viel gesehen. Die Feldherrnhalle, den Viktualienmarkt,

alte Häuser, Kirchen, Museen und den englischen Garten.


Der erste Tag ging von München nach Fall zu Sylvenstein-Stausee.
In Bad Tolz haben wir nach dem Bullen und der Sabrina Lorenz geschaut, aber nicht gefunden.
Nach 80 Kilometer bergauf waren wir angekommen.


 


 

Wer auf den See guckt, darf auch Eis essen!


Am zweiten Tag fuhren wir weiter nach Innsbruck. Vorbei am Achen-Stausee; wir wurden von österreichischen Radwegen überrascht.
Die Abfahrt in's Inntal mit über 55km/h war spannend. Hier: https://youtu.be/VMVuLz3xBhw
Am Abend sah der Himmel sehr böse aus und es sollte sich bewahrheiten.


 


 

Fleischkäs-Weck - sehr wichtig bei 92 Kilometer Wegstrecke.


Wie es sich angedeutet hatte, war der dritte Tag nass - von oben und auch von unten.
Das Spritzwasser von den Audos war schon schlimmer, als der Regen selbst.
Wir änderten den Plan und fuhren zurück nach Innsbruck und mit dem Zug nach Süden, bis es nicht mehr regnete.
So kamen wir in Verona an - eine Wohnung mit Panzertüre und erst mal was Essen.
Vielleicht ist morgen das Wetter besser - schade, Venedig lag 150km weiter im Osten.


Tag vier - zwischen Regenwolken riskierten wir eine Stadtrundfahrt durch Verona.

 


 


Am fünften Tag war wieder schönes Wetter - 150 Kilometer im Osten auch.
Also in die Eisenbahn und doch noch nach Venedig!
 

Wie singt schon die Christina Stürmer: "... und wir gondeln durch Venedig"

An jeder Ecke - zwischen den Souvenierläden - eine Kirche.
Jeder, der hier ankam, hat wohl eine gebaut. Wir werden keine bauen!


 


 


 

Irgendwie schaut uns die Gegensprechanlage mit ihren zwei Klingelknöpfen an.
Ach was - jedenfalls müssen wir erstmal ein paar Kohlenhydranten nachfüllen
und dazu ein Tropfen koffeinhaltiges Kaltgetränk.


Am letzten Tage vor der Rückfahrt sind wir nochmal schnell an den Gardasee geradelt.
Der B.A. wollte noch um den See herum faren, aber das habe ich ihm ausgeredet.
Dann haben wir noch den Ort gefunden, wo Jean-Luc Picard die Son'a unterbrachte,
nachdem er den Angriff der Ba'ku abgewehrte.


 


 

Am Ende waren aus den geplanten 500km in fünf Tagen nur 375km in acht Tagen.




Wenn es so heiß ist, dann ist so eine gekühlte Wassermelone doch besser, als selbstgemachte Knödel.
Vielleicht sollten wir unser Geld verprassen und in Urlaub fahren?

Wir fuhren über Puttgarden mit der Fähre nach Dänemark.
Fehmarn sollten wir auch mal für ein paar Tage besuchen.

In Kopenhagen regnete es, aber wir gingen trotzdem los, denn da soll es eine kleine Meerungfrau geben.
Die wollen wir besuchen.

Wir spazierten durch die Stadt, fuhren Bus und Boot und schauten uns sehr viel an.

Da sitzt sie ja - "Hallo, dreh' Dich mal um!"
Sie hört uns nicht.


 


 

Wenn man so anstrengend unterwegs ist, muss man auch mal was handfestes essen.
So ein Eis ist genau das richtige.

Die ist ja wirklich klein, die königliche Yacht ist etwas größer.

Für einen Cocktail gingen wir in den Eis-Palast. Minus 8°C - ohne die Gummimatte wären wir bestimmt angefroren :-)

Der B.A. ist auf dem König der Löwen geritten und wollte dann die Schokolinsenmaschine leer futtern.


 

Der Fledermaus haben wir das Audo abgeschwatzt - die kann ja fliegen und braucht kein Audo.
Dann kam da dieser britische Geheimagent aus England und wollte unser neues Audo gegen seins tauschen.
Nein, wir behalten unser Fledermaus-Audo.

Den Märchenonkel haben wir auch getroffen.

Nach drei Tagen war das Wetter besser und wir verlegten nach Flensburg.


In Flensburg waren wir im Schifffahrtsmuseum.

Irgendwie muss ich in Dänemark etwas zugenommen haben?


 

Nach der Stadtbesichtigung gab es lekka Spare-Rib und eine schöne Aussicht über den Hafen.

Am nächsten Tag besuchten wir Glücksburg, Kappeln, Eckernförde und Husum.


 

In Kappeln haben wir das vielleicht kleinste Parkhaus der Welt, wenn nicht sogar Norddeutschlands, gefunden.
Neun Stellplätze hat es nur - kein Platz für die historischen Audos.

In Eckernförde waren wir am Strand und Schweine reiten.

In Husum gibt es keine Ostsee mehr - da ist es die Nordsee und ein Schloss haben die auch.

Am letzten Tag waren wir noch in Flensburg auf dem Wassertum und im Mistery-House.
Zuvor sind wir noch mit dem Klapprad durch Flensburg geradelt.


 


 


 


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