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2017


Anfang des Jahres waren wir in Wilhelmshaven und gratulierten klein Laura zum 18.



Der B.A. bekam von mir am 29.02.2017 eine Konzertkarte für Ganes in Bochum zum Geburtstag.



In Berlin auf der Waldbühne war der alte Paniker zu hören.
Wir sind mit dem Rad und Zug hingefahren.
Unser 3. Besuch in der Remise war auch toll - immer andere Audos.

Donna und Maggie sind ja auch immer hungrig - wie der B.A.

Auf der Rückfahrt haben wir viel von Thea Dorn gelesen.



Zwischendurch waren wir in Remagen Schokoladenkuchen futtern.



Die Mehrtagesradtour planten wir von Passau nach Wien.
Sachen packen!
Uiii, erst mal an Bahnhof geradelt und dann 12 Stunden später eine kleine Runde durch Passau.

Nachdem wir Passau hinter uns gelassen haben, kam 30 Kilometer später die Grenze.
Keiner wollte unsere Ausweise sehen.
Also weiter und nach insgesamt 71 Kilometer suchten wir eine Bleibe in Aschach.

Von Aschach ging es dann weiter nach Grein - wenn ich bei der Bedienung des Navi nicht wieder gepennt hätte,
gäbe es auch eine Strecke, statt zwei. Die Nacht hat es geregnet und zum Glück blieb der Tag trocken.
Ich werde nie wieder in einem Haus übernachten, wo eine Pizzaria drin ist - die ganze Nacht Hunger ;-)
Nach 90 Kilometer kamen wir in Grein an.

Lekka Knoblauchsuppe und Fischteller

Nun ging es von Grein weiter nach Krems.
Dort nach 87 Kilometer angekommen, gab es ein Hotel, da war ein Computer am Eingang.
Der wollte uns nicht sagen, wo wir das Rad einstellen können, wollte aber die Plastikgeldkarte.
Nix da, also noch ein bisschen weiter und so fanden wir ein Zimmer, in dem man sich verlaufen konnte.
Das Bad hatte seinen eigenen Duschraum - nein - keine Kabine - ein Zimmer mit Dusche.
Nette Leute, Kaffee 24 Std. in allen Variationen, Weinprobe, wenn wir gewollt hätten - und lekka Frühstück.
90 Kilometer lagen hinter uns und dann sagte der Wirt, Fenster zulassen, die Weintrauben werden geräuchert!
Aber dazu morgen mehr.
Wir sind ja keine Freunde von Werbung - aber wer hier in der Nähe ist, sollte sich das überlegen - es war sogar bezahlbar.
Weingut und Gästehaus Rosenberger
Ach ja - es gibt sogar einen Bienenpark an der Strecke.

In Krems gab es Frost. Die Weinbeeren frieren.
Wenn nun morgens die Sonne drauf scheint, zerplatzen die gefrorenen Zellen.
Also wird vor Sonnenaufgang feuchtes Stroh angezündet und damit alles eingenebelt.
Somit kommt die Sonne nicht zum Zuge und die Weintrauben bleiben gesund.
Nebeneffekt: Das ganze Tal ist voll Qualm!
Die Strecke heute war mit 76 Kilometer veranschlagt.
Wer dann doch zu dämlich ist, an einem Fluß falsch abzubiegen,
braucht sich nicht wundern, wenn am Ende 104 Kilometer auf dem Tacho stehen.
Dann fanden wir doch das Ortsschild!
Die letzte Etappe war nicht ganz so schön, wie die Wege zuvor. Mal sehen, was die Stadt so bringt.

Die Stadtrundfahrt mit 35 Kilometer

Blick vom Fernsehtum

Und Blick vom Riesenrad

Nun sind wir die Osterinsel - nee - die Donauinsel abgefahren,
haben geschaut, wo der Hauptbahnhof ist - denn morgen geht es wieder zurück - mit Zwischenstopp an der Saar.
Bei der Radtour hat es immer nur nachts geregnet.
Morgen soll es aber auch Gewittern. Hoffentlich kommen wir trockenen Pelzes zurück.

So, mit An- und Abreisetag waren wir 510 Kilometer auf dem Rad.



In Bochum waren wir in dem wundervollen Konzert von Ganes.
Der B.A. tauschte das Stickbild gegen eine CD, und alle drei haben unterschrieben.



Was gab es sonst noch?

Eine neue Platte von Elaiza,

eine Tasche für das Faltrad,

Lehrstunde über Waldtiere,

Chinesische Mauer als Stickbild,

ein Rechner mit XP, der auch mit Ersatzteilen von der Urlaubsfamilie nicht zu retten war,
aber wir haben eine tolle neue Holzkiste,

Treffen mit Riesen,

kleine Audos und noch kleinere Nutella Gläser,

... und ganz viel verschiedenes zu futtern - alles lekka!



In Kiel waren wir auch. Diesmal sind wir nach Laboe gefahren.



In England waren wir noch nicht - da wollten wir mal hin.
Der B.A. sagt, die fahren auf der anderen Straßenseite und hat das Audo umgebaut.
Von Deutschland durch die Niederlande über Belgien kamen wir zur Fähre in Frankreich.

In England darf man nur tanken, wenn man eine extra lange Hose anhat.
Im Dartmoor sind wir eine kleine Runde geradelt - mit dunklen, schnellen Wolken.
Auch das Gefängnis aus den alten Filmen haben wir gesehen.

Am Folgetag schauten wir uns in Plymouth um.

Dann verlegten wir nach Camborne.
Unterwegs schauten wir uns in Tintangel um. Hier soll der König Arthus herkommen.

Das Hotel in Camborne hatte einen Turm und große Zimmer.

Von hier starteten wir eine Radtour nach Newport und St. Ives.

Die Besichtigung von Mousehole und Lands End haben wir mit dem Audo unternommen.

aIn St. Agnes war es so stürmisch, dass meine Mütze nass wurde. Im Hotel gab es aber Abhilfe.
Dann waren wir noch Audos kaufen.

Die letzte Tour nach Falmouth brachen wir auf dem Rückweg ab.
Die Straßen waren so schmal und die LKW so breit - dass es richtig unangenehm wurde - 
wenn nicht sogar gefährlich.

Der Rückweg mit dem Audo war nicht anders, als der Hinweg - sogar das selbe Schiff hatten wir.




Letztes Jahr war der Turm schon geschlossen, diesmal noch nicht.



In Bexbach stehen ein paar Bauwerke,
die aus der Gulliver-Welt aus dem Deutsch-Französischen Garten gerettet wurden.



Zum Geburtstag fahren wir nach Berlin - zu Elaiza.



An Weihnachten hat uns Mona ein tolles Buch geschenkt.
Die Olga brachte uns einen Adventskalender - den haben wir am 24. geplündert.

 

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