Ottis Leben

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2014


Wir haben uns eine Radtour mit 80 Kilometer fur unser neues Fahrrad ausgesucht.
In Bonn gibt es eine Brücke, nach der der 35. Präsident der Vereinigten Staaten benannt wurde.
An der Brücke sind viele Schlösser angebracht - damit man sie nicht stehlen kann.

Auf halber Strecke kann man lekka Schokoladenkuchen essen.
Dann kommt eine Brücke, die gar nicht mehr da ist - es waren wohl keine Schlösser dran.
Mit der Fähre verlegen wir auf die andere Rheinseite und fahren zurück.


Brot backen - wird bestimmt spannend?

B.A. - Du schummelst beim wiegen?

- Buttermilch
- Sirup
- Hefe

- Schrot
- Dinkelmehr
- Vogelfutter
- Salz und Kümmel

Bis der Teig gegangen ist (wohin auch immer), machen wir lekka Spiegelei.



Der B.A. hat eine Radtour vorgeschlagen - und wollte 500 Kilometer in fünf Tagen radeln.
Ob der sich da nicht übernommen hat?
Nach 4,5 Kilometer wollte er schon futtern und wäre beinahe selbst vom Schnabel mit langem Hals erwischt worden!

Nachdem wir bergab an der Agger und Sieg die ersten 15 Kilometer geradelt waren, kam in Bonn die Kennedy Brücke und den Rhein. Von da an ging es nur noch bergauf, da Flüsse ja bergab fließen.

An Remagen vorbei - und die Brücke, die nicht mehr da ist. Da waren wir ja schon.

Überall gab es kleine Häuschen und Stadttore.
Dann kamen wir an die Haltestelle, wo der Rhein die Mosel mit nimmt - "Deutsches Eck" heißt das.
An dieser Haltestelle sind wir rechts abgebogen und die Mosel flussaufwärts gefahren.

Nach 5 Stunden und 9 Minuten hatten wir die ersten 92,68 Kilometer hinter uns.

Die Pfälzer haben ganz viele Berge aufgeschüttet, damit sie ihre Reben pflanzen können.

In Winningen haben wir übernachtet und morgens ging's dann weiter.
Überall gab es Burgen, Wasser, alte Häuser und Touristen.

89,95 Kilometer später -  4 Stunden 56 Minuten also - waren wir in Burg an der Mosel. 

In Trier angekommen, fiel der Berufsverkehr über uns her.
Die Rad-/Fußwege waren mit Touristen voll.
Also schnell an die Porta Nigra und weiter an die Haltestelle in Konz, wo die Mosel die Saar abholt. 

Die dritte Übernachtung nach weiteren 112,38 Kilometer - oder 6 Stunden und 5 Minuten. 

Der B.A. meinte, dass wir nun zum Ziel fahren sollten - ohne weitere Übernachtung.

In Saarburg an der Saar in Rheinland-Pfalz haben wir die Sonne genossen, wie die Ente auf dem Bootssteg.

Nach der Landesgrenze ging es zur Saarschleife, an Saarlouis vorbei,
dann der Völklinger Schrotthaufen, der Weltkulturerbe wurde und der St. Johanner Markt mit Brunnen in Saarbrücken.

Nach 122,70 Kilometer und 6 Stunden 41 Minuten waren wir am Ziel. 

Es waren dann doch nur 418 Kilometer in vier Tagen aber wir sind dann doch mit dem Zug zurück gefahren.



Elaiza besuchten wir in Köln.



Hubert von Goisern kam auch nach Köln.



Dann mussten wir ja noch Urlaub machen!
Der Jerry ging zur Kampfkatze und zum Riesenkampfzwergpudel.
Nun ist Donna zu Besuch - ohhh, die ist ja noch ganz klein.

Diesmal nehmen wir das neue Fahrrad. Es hat uns ja auch sicher auf der Mehrtagestour begleitet.

Berlin schauen wir uns von der S(pr)ee-Seite aus an.

In Erdbeerland gehen wir auch.

Audos gucken ist auch toll.
Eine DS, Opel, Peugeot 401, Lotus, und ein EMW.

Nach einer kleinen Radtour fuhren wir auch wieder zurück.
... und Donna ist schon richtig groß geworden.



... und was war noch?
- Elaiza gewann den Vorentscheid für den ESC.
- Der B.A. hat eine neue Küchenmaschine.
- Zswätschgenkuchen haben wir gebacken.
- Der Erfinder der Frischhaltefolie soll sich sofort bei mir melden - und zieh' Dich warm an.


So sieht es aus, wenn der Gemeinde die "i" ausgehen.



Heute gibt es lekka Pilze mit Hack und Schafskäse.



Der B.A. möchte seine neue Küchenmaschine ausprobieren.
OK - Karottensalat

Öl, Essig, Honig, Natursprudel, Zucker

... und beim nächsten Mal keinen schwarzen Peffer mehr - davon wird die Karotte grau.



Lekka Spargel haben wir auch gekocht.
Die Hollondaise ist ohne Butter - und ein bißchen geflockt - aber lekka.



Ich habe einen neuen Wecker gekauft - für die Sommerzeit.
Der B.A. hat dann auch einen geholt - für die Normalzeit



Den Nitrolaus haben wir verpasst, er hat uns aber was da gelassen.

 

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