Ottis Leben

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2018


2018 begann mit einer Erkältung. Aber wir haben das ja vielleicht längste Taschentuch der Welt!
Erkältungsviren kann man auch mit Knoblauch bekämpfen - aber nicht mit Joghurtbecher!

Bevor wir zum Konzert fahren, besorgen wir noch einen lekka Knochen für Donna - sie mag die einfach.
Übernachten durften wir auch - Vielen Dank!

Zum abendlichen Zander gab's ganz tolle Musik von und mit Elaiza,

... und am Sonntag gab es lekka Rührei zum Frühstück.



Heute haben wir Lolli Lovebaer und Gaston getroffen.

Zwischen lekka Pizza und kleinen Geschichten gab es noch ein tolles Tee-Service für uns.
Wir werden es mal mit Kaffee ausprobieren - geht bestimmt!


 



Wir haben nochmal schnell in Berlin die Katze Maggie besucht. Sie hatte aber nur die Maus im Kopf!
Im Theater am Kuh-Damm waren wir - "Die Tanzstunde" wurde gezeigt.
Beim Chinesen gab es lekka Essen und frisches Brot haben wir nebenbei auch gebacken.
 

Danach fuhren wir nach Prerow an die Ostsee. Hier wollten wir eine schöne Radtour machen.
Das es aber so viel Schnee gab, war nicht geplant!
Dann kam die Sonne raus und wir machten uns doch auf den Weg.


 


Am 29.02.2018 hatte der B.A. Geburtstag.
Da Elaiza in Berlin so toll waren, schenkte ich ihm Karten für das nächste Konzert - diesmal in Leer.

In Wilhelmshaven und Leer war es so windig, dass wir beinahe weg geflogen wären.
Nach dem Konzert waren wir noch im Marinemuseum. Bilder haben wir nicht, aber auf der 2006er Seite sind noch welche.

... und dann kam auch noch der Weihnachtsmann - oder doch der Osterhase.




Im Harz gibt es einen Hügel, da soll heute eine Rakete starten?
Das schauen wir uns mal an!
 

Wir fuhren nach Elend und dann auf 1147 Meter mit dem Fahrrad.
Anstrengend war das - und da startete nix.
Aber wir hatten das tolle Kaffeeservice von Lolli Lovebaer mit - und haben lekka Kaffee getrunken.

Berg runter war auch anstrengend. Die Platten mit den Löchern drin liesen uns vier Kilometer abwärts bremsen.
Zur Talsperre musste der B.A. das Rad tragen - nur Steine und Wurzeln.
Der Rückweg auf der Bundesstraße war dann schon spannend.

Über Torfhaus ging es dann zurück nach Elend - da stand ja noch das Audo.
Übrigens ... was da hinten aus der Fahrradtasche rausschaut, ist keine Brennstoffzelle!

Wieder unten angekommen, brachten wir noch ein kleines Geschenk an die Frau.


Alternativ zum italienischen Thunfischkuchen gab's diesmal französischen Zwiebel- Speckkuchen.


Auch dieses Jahr wollen wir mal 5 Tage mit 500 Kilometer radeln.
Nach langem hin und her habe ich mir Amsterdam ausgesucht - dabei wollten wir auch sehen,
wie der Rhein ins Meer fließt.
Also packen und Lolli Lovebaers Kaffeeservice nicht vergessen.

Es ging schon sehr gut los. Die Routen waren nicht im Navi kopiert, die Fähre in Zündorf fuhr auch nicht (so früh)
und an der Tatort-Wurschdbude gab's auch noch nichts. Wir haben aber schon mal für den nächsten Tatort geübt - Otti Ballauf und B.A. Schenk.
Ach ja - es ist ja Feiertag - und auch die Straßen waren leer - fast leer.

Ein römischer Wachturm, ein Pferd zog ein Schiff und das falsche Holsten-Tor haben wir gesehen.

Nach 101,5 Kilometer erreichten wir eine Unterkunft in Krefeld-Uerdingen. 62 Kilometer hatten wir geplant und waren fast schon 40 Kilometer weiter.
Nichts passte heute!



Der zweite Tag begann, und voll motiviert ging es auf die Strecke.

Nach dem Frühstück wurden wir von Schafen angemeckert. Der B.A. hat dann mal so eben das gemähte Gras zusammen gerollt.

Wir haben viele Exportgüter gesehen - das Kölner Münster und den Ulmer Dom.
Das tollste war dann das Sofa mit Blick über den Rhein und das Boot im Vorgarten.
Diese Windmühle am Golfplatz ist wohl eine Fälschung. Falsche Flügel und zu viele Steine.
Nach 100,5 Kilometer kamen wir zum "Schamanen-Seminar-Room" in Kleve - wir hätten vielleicht doch aus Wien das Hotel Sacher mitbringen sollen!


Nachdem wir zwei Tage nach Norden geradelt waren, wechselten wir nach Westen.
Es waren noch 3 Kilometer bis zur Niederländischen Grenze.
"B.A., hast Du Deutsche Euro in Niederländische Euro getauscht?"
Der Rhein heißt auf einmal Waal - und keiner konnte uns sagen, ob er umbenannt wurde oder in der die das Waal mündete?

Auf der deutschen Seite war noch ein ganz teures, toll gepflegtes Mahnmal.
Als wir nach Nijmegen kamen, hatten wir Früchte-, Fruchtsaft-, und Hundewaschautomaten bewundert.


 
 

Eine echte Windmühle, eine alte Schleuse und lustige Häuschen waren auch an der Strecke
Nach 95,7 Kilometer erreichten wir Gorinchem.


Dieser Tag hielt uns fast schon auf.
Zuerst regnete es. Das Regenradar zeigte aber, dass man zwischen den Wolken trocken radeln kann.
Dann wechselten wir die Rheinseite, und es ging auf die Fahrrad-Autobahn F15 mit Schallschutzwand.

Im Hafengebiet von Rotterdam sind wir dann dreimal im Kreis gefahren.
GPS kaputt? Navi kaputt? Straßenkarte kaputt?
Nein! Der BeNeLux-Tunnel ist ein Fahrradtunnel unter'm Hafenbecken - das soll mal einer wissen.

Wilde Tiere waren hier unterwegs. Aus der Wiese krähte uns ein Hahn an, der dort mit den Hennen versteckt saß.
Die Bambis liesen sich nicht ablenken - nur einer beobachtete uns ganz genau.
... und das Lamapaar mit Kind: "B.A., ob die bis hierher spucken können?"

Am Hoek van Holland setzten wir uns mit dem tollen Kaffeeservice hin und warteten auf die Flaschenpost, die wir in Köln vergessen hatten, in den Rhein zu werfen.
Hier fließt also das was vom Rhein übrig ist ins Meer!

Nach 121 Kilometer erreichten wir das Hotel in Den Haag - und alle schauten ganz komisch,
als wir das Fahrrad zwischen Audos parkten, die sonst mit eigenem Chauffeur unterwegs sind.


Nun ist Amsterdam ganz nah - und los ging es ohne Frühstück, denn das Abendessen war so klasse (oder teuer), das wir uns das Frühstück sparten.
Diesmal kamen wir an der Niederländischen Raumfahrt-Abschussrampe vorbei - die dann doch nur ein Indoor Snow Center war.

Die Beschilderung ist schon klasse, aber unangekündigte Vollsperrung,
eine Fähre, die nicht vor 1000 Uhr fährt (kennen wir aus Köln) und die nächste Fähre, die keine Fahrräder mitnimmt.
Da ist eine Verschwörungstheorie schnell zurecht gebastelt.
Dann gab es noch drei Brücken mit so einem Stachel dran - komische Konstruktion.
Trotz aller Widrigkeiten erreichten wir ein Ortsschild.

Nach 68,6 Kilometer waren wir am Ziel.


Nun war eine Stadtrundfahrt fällig - mit Fahrrad, mit Boot, mit Museumsbesuche und amerikanischem Schnellessen.
Nach dem Frühstück ging es los.


 
 


 
 


 
 


 
 


 
 

Bei einem Händler für Fahrräder habe ich dann ein tolles, für mich passendes Fahrrad gefunden - und es gleich ausprobiert!


An die Westküste wollten wir, doch der Gastgeber empfahl uns den Osten - also los.

Kleine Häuser, tolle Radwege, schwarze Schwäne, Schneehasen - ähh - Schneehosen - menno - Seerosen
und ein putziger Leuchturm.

Links Süßwasser, rechts Salzwasser - einfach toll


 
 

620 Kilometer waren wir in sieben Tagen unterwegs.


Nun blieben wir noch eine Nacht und fuhren am nächsten Tag mit dem Zug zurück.
Zu Hause schauten wir uns das neue Fahrrad genau an - es ist einfach toll.


Der B.A. will nach dem Brocken auch den Drachenfels bezwingen.
Für den Brocken gab es 600 Höhenmeter mit 12 Kilometer Anfahrt. Hier sind es nur 210 Höhenmeter, aber auch nur 2,5 Kilometer Anfahrt.
Ob wir das schaffen?

Super!



 So! Nach längerer Stickpause ist es fertig.
Ab damit in's Waschmonster - B.A. da fahren wir doch gleich mit - 1100 Umdrehungen Karusell,
... und übermorgen bringen wir es weg, dass ein toller Rahmen drumrum gebaut wird.


Zur Fußballweltmeisterschaft haben wir unseren 12 Jahre alten Ball rausgeholt.
Das Tippspiel hatten wir mit ganz vielen Punkten gewonnen. Die Nationalmannschaft fuhr ganz früh nach Hause.
Der Ball ist wohl doch zu alt!
Dann kam Ela gerahmt zurück, neue Namenschilder und die Karte für Bad Wildungen war auch in der Post.

Mit dem kleinen Rad und dem Zug fuhren wir nach Bad Wildungen. In der Wandelhalle war eine tolle Wasserwand und
am Abend kamen dann Marlene, Natalie und Elisabeth - für ein tolles Konzert!

Ganes

Am Sonntag ging es zurück und der Schienenersatzverkehr kümmerte uns nicht.
Wir waren mobil - auch wenn es warm war.



Wir sind mit dem Rad nach Koblenz gefahren. Das kleine Eichhörnchen haben wir getroffen und es kam mit.
Aber - ganz wichtig - Kuchen essen in Remagen!

Unterwegs hat der B.A. sie Steine von Stonehenge neu aufgestellt.

Ziel war das Deutsche Eck! - Hey - mach' mal einer das Licht an!


Am NRW Tag sind wir mit dem Zug nach Essen gefahren. Da gab es eine riesengroße Pizza, größer, als der Teller.
Dort bekamen wir noch ein scharfes Öl geschenkt. Am Bahnhof hatte eine Italienerin noch lekka Salami für uns.
Ach ja, Ela war auch auf dem NRW Tag - da haben wir Musik geschaut und gehört.
 

An der Saar waren wir auch und radelten zum Losheimer Stausee.
Die Saarschleife haben wir uns auch angeschaut, aber von unten und zum Abschluss gab es im Zug eine lekka Brezel.
Beinahe wären wir im Lummerland gelandet, aber hier heißt alles anders :-)
 



Im Dezember kommt Extrabreit nach Siegburg, da wollen wir hin. Die touren schon seit 40 Jahren.



Die Otti suchte vor zwei Jahren in England einen Aston Martin DB 10 und keinen gefunden.
Nun wollte ich zum Geburtstag einen besorgen - und das hat fast zwei Jahre gedauert.
Nun ist gestern das verspätete Geburtstagsgeschenk von der Insel angekommen - 
und für mich ist auch noch ein halber DB 10 dabei - der DB 5.
 



Heute war der Tag der Kekse.
Zuerst haben wir von Mona ein Päckchen bekommen, dann haben wir einen
bayrischen Riesen-Weihnachtskeks gebacken.

 

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